Quantcast

Minimal-invasive Chirurgie des Kiefergelenkes

Research paper by R. Köhnke, A. Kolk

Indexed on: 24 Jan '17Published on: 16 Jan '17Published in: Der MKG-Chirurg



Abstract

Zusammenfassung Hintergrund Für Patienten, die unter kraniomandibulärer Dysfunktion (CMD) mit vornehmlich arthrogener Komponente leiden, steht nach vorausgegangener erfolgloser konservativer Therapie eine Reihe minimal-invasiver chirurgischer Therapieansätze zur Verfügung. In diesem Beitrag wird das Spektrum der wichtigsten chirurgischen Verfahren in der Therapie dieser Kiefergelenkpathologien aufgezeigt. Methoden Im Rahmen eines kurzen Literaturüberblicks werden die Hauptursachen der CMD dargestellt und die derzeit gängigen Methoden der minimal-invasiven Chirurgie präsentiert. Dabei wird auf die aktuellen Stellungnahmen der wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland Bezug genommen. Unter diesen Gesichtspunkten erfolgt eine Analyse der Therapiemöglichkeiten, wobei dargelegt wird, unter welchen eine hinreichende Regeneration bzw. Besserung zu erwarten ist. Schlussfolgerungen Eine nachhaltige und individuelle Therapiestrategie (im Sinne eines diagnostisch-therapeutischen Stufenplans) sollte vorliegen, um ausgehend von einer Kombinationstherapie aus Physio- und Schienentherapie auch bei chirurgischer Intervention ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei Beachtung dieser Grundsätze bietet die minimal-invasive Chirurgie eine sichere Therapieoption, um Funktion und Beschwerden positiv zu beeinflussen, langwierige Krankheitsverläufe zu verkürzen und damit die Lebensqualität zu erhöhen oder eine offene Kiefergelenkoperation hinauszuzögern. Zusammenfassung Hintergrund Für Patienten, die unter kraniomandibulärer Dysfunktion (CMD) mit vornehmlich arthrogener Komponente leiden, steht nach vorausgegangener erfolgloser konservativer Therapie eine Reihe minimal-invasiver chirurgischer Therapieansätze zur Verfügung. In diesem Beitrag wird das Spektrum der wichtigsten chirurgischen Verfahren in der Therapie dieser Kiefergelenkpathologien aufgezeigt. HintergrundFür Patienten, die unter kraniomandibulärer Dysfunktion (CMD) mit vornehmlich arthrogener Komponente leiden, steht nach vorausgegangener erfolgloser konservativer Therapie eine Reihe minimal-invasiver chirurgischer Therapieansätze zur Verfügung. In diesem Beitrag wird das Spektrum der wichtigsten chirurgischen Verfahren in der Therapie dieser Kiefergelenkpathologien aufgezeigt. Methoden Im Rahmen eines kurzen Literaturüberblicks werden die Hauptursachen der CMD dargestellt und die derzeit gängigen Methoden der minimal-invasiven Chirurgie präsentiert. Dabei wird auf die aktuellen Stellungnahmen der wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland Bezug genommen. Unter diesen Gesichtspunkten erfolgt eine Analyse der Therapiemöglichkeiten, wobei dargelegt wird, unter welchen eine hinreichende Regeneration bzw. Besserung zu erwarten ist. MethodenIm Rahmen eines kurzen Literaturüberblicks werden die Hauptursachen der CMD dargestellt und die derzeit gängigen Methoden der minimal-invasiven Chirurgie präsentiert. Dabei wird auf die aktuellen Stellungnahmen der wissenschaftlichen Gesellschaften in Deutschland Bezug genommen. Unter diesen Gesichtspunkten erfolgt eine Analyse der Therapiemöglichkeiten, wobei dargelegt wird, unter welchen eine hinreichende Regeneration bzw. Besserung zu erwarten ist. Schlussfolgerungen Eine nachhaltige und individuelle Therapiestrategie (im Sinne eines diagnostisch-therapeutischen Stufenplans) sollte vorliegen, um ausgehend von einer Kombinationstherapie aus Physio- und Schienentherapie auch bei chirurgischer Intervention ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei Beachtung dieser Grundsätze bietet die minimal-invasive Chirurgie eine sichere Therapieoption, um Funktion und Beschwerden positiv zu beeinflussen, langwierige Krankheitsverläufe zu verkürzen und damit die Lebensqualität zu erhöhen oder eine offene Kiefergelenkoperation hinauszuzögern. SchlussfolgerungenEine nachhaltige und individuelle Therapiestrategie (im Sinne eines diagnostisch-therapeutischen Stufenplans) sollte vorliegen, um ausgehend von einer Kombinationstherapie aus Physio- und Schienentherapie auch bei chirurgischer Intervention ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei Beachtung dieser Grundsätze bietet die minimal-invasive Chirurgie eine sichere Therapieoption, um Funktion und Beschwerden positiv zu beeinflussen, langwierige Krankheitsverläufe zu verkürzen und damit die Lebensqualität zu erhöhen oder eine offene Kiefergelenkoperation hinauszuzögern.