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Die transversale Nasenlinie Ein selten beachteter Webfehler der Natur

Research paper by M.B. Wimmershoff, U. Hohenleutner, M. Landthaler

Indexed on: 01 Sep '01Published on: 01 Sep '01Published in: Der Hautarzt; Zeitschrift fur Dermatologie, Venerologie, und verwandte Gebiete



Abstract

Es wird über 2 Patienten berichtet, bei denen seit Geburt an der Nase am Übergang der 2 proximalen Drittel zum distalen Drittel eine transversale Furche besteht. Am Übergang der lateralen Nasenknorpel und der Knorpel beider Nasenflügel ist das Auftreten dieser Linea nasi in transversaler Richtung beschrieben. In diesem Bereich kommt es zusätzlich häufig zum Auftreten von Milien, Zysten oder Komedonen. Die transversale Nasenlinie stellt einen selten beachteten, jedoch bei genauer Beobachtung nicht so selten auftretenden Webfehler der Natur mit möglichem Ursprung in der frühen Entwicklungsgeschichte dar.