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Der Einfluß der Gas-Dampfzusammensetzung auf die Linienintensitäten spektrochemischer Plasmen (3000–50000 Grad)

Research paper by Hans Krempl

Indexed on: 01 Jan '63Published on: 01 Jan '63Published in: Analytical and Bioanalytical Chemistry



Abstract

Nicht alle „Einflüsse dritter Partner“ bei der spektrochemischen Analyse lassen sich vom Verdampfungsmechanismus Elektrode-Plasma her erklären. Im Plasma selbst bestimmt der Elektronendruck Ionisation und Anregung. Er ist eine Resultante aller Partner der Gas-Dampfzusammensetzung.Für eine Reihe von Elementen wird der Verlauf des Elektronendruckes in Abhängigkeit von der Temperatur berechnet und der Einfluß von Mischungen derselben abgeschätzt. Im Bogengebiet 3000–10000°K ist ein starker Plasmaeinfluß dritter Partner vorhanden, während er im Funkengebiet 10000–50000°K vernachlässigt werden kann.