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Bewertung der Anwendbarkeit eines mathematischen Modells in der röntgenkephalometrischen Diagnostik der sagittalen Gebißanomalien

Research paper by S. Järvinen

Indexed on: 01 Sep '89Published on: 01 Sep '89Published in: Fortschritte der Kieferorthopadie



Abstract

Die Möglichkeit, das sagittale Verhältnis zwischen den maxillären und mandibulären apikalen Basen mit Hilfe des von dem Autor entwickelten Modells zu vermessen, ist getestet worden. Zur Untersuchung dienten laterale Fernröntgenaufnahmen von 30 kieferorthopädisch unbehandelten sieben- bis 15jährigen Kindern, die irgendwelche dentoalveolären und/oder skelettalen Gebißanomalien hatten. Als die Methode mit einigen konventionellen oder weiterentwicklelten Methoden verglichen wurde, ergab es sich, daß die Übereinstimmung zwischen der neuen und den älteren Methoden je nachdem erstarkte, als erkennbare Fehler der älteren Methoden berücksichtigt und eliminiert wurden. Aufgrund der Ergebnisse schien es begründet zu sein, die neue Methode, die den sagittalen apikalen Unterschied in Form eines Tensors darstellt, für zuverlässig zu halten.